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Konditionen bei der Immobilienfinanzierung

Zahlungskonditionen ist gleichbedeutend mit dem Begriff Zahlungsbedingungen. Die Konditionen umfassen also mehr als nur die zu zahlenden Zinsen bei einem Bauspardarlehen. Konditionen bestimmen den Zeitpunkt sowie die Art der Zahlung und auch die Verteilung der Kosten. Außerdem legt sie Preisnachlässe wie zum Beispiel Boni oder Skonti fest. Beispielsweise werden auch Anzahlungen oder Ratenzahlungen unter dem Begriff Zahlungskonditionen zusammengefasst. Oft lassen sich durch den Vergleich der Konditionen der verschiedenen Vertragsanbieter große Summen bei der Immobilienfinanzierung einsparen.

Die Konditionen der verschiedenen Anbietern der Immobilienfinanzierung unterscheiden sich sehr stark, und das nicht nur in der Höhe des Zinssatzes. Zum Beispiel gibt es Unterschiede bei den Gebühren für die Kreditbearbeitung. Ein weiterer Punkt den man nicht außer Acht lassen sollte, ist die Möglichkeit der Sondertilgung. Ebenso eine wichtige Kondition bei einem Bauspardarlehen ist die Laufzeit des gewählten Vertrags. Es macht Sinn bei einem hohen Zins nur eine kurze Laufzeit zu wählen, um danach gegebenenfalls neu zu verhandeln.

Besonders wichtig sind die richtigen Konditionen bei einer Anschlussplanung. Zum Beispiel sollte bei einer Anschlussfinanzierung der Risikoaufschlag, der bei einer Erstfinanzierung nicht untypisch ist, wegfallen. Schließlich weiß der Vertragspartner nun, dass man zahlungsfähig ist. Eine Art der Immobilienfinanzierung zu speziellen Konditionen ist die „Baufinanzierung ohne Eigenkapital“. Hier sind die Baufinanzierung Konditionen jedoch ungünstig, da der Kreditnehmer einen hohen Zinssatz akzeptieren muss. Bei einer Anschlussplanung ist es sinnvoll über ein Forward Darlehen nachzudenken, welches spezielle Konditionen hat, aber erhebliche Vorteile mit sich bringen kann.

Leser, die sich gerne weiter informieren möchten, finden hier viele Fakten und Informationen zum Forward-Darlehen:

http://www.forwarddarlehen-vergleich.de/

http://www.focus.de/immobilien/finanzieren/anschlussdarlehen/forwardkredite-top-offerten-fuer-anschlussdarlehen_aid_18222.html

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Mittelstand droht neue Insolvenzwelle

2010 sollte alles besser werden - vor allem in Bezug auf die Finanzkrise. Doch ein unabhängiges Expertenteam hat auf dem WELT-Restrukturierungs-Kongress angegeben, dass es mit der Verbesserung der Lage noch etwas dauern kann.

Die Branchenexperten gaben an, dass 2010 insbesondere der Mittelstand stark betroffen sein wird. Hauptgründe dafür sei nicht die aktuelle Auftragslage, im Gegenteil, an Aufträgen mangele es dem Mittelstand nicht. Leider haben die Unternehmen Schwierigkeiten diese Aufträge zu finanzieren, als Konsequenz aus der nationalen Kreditklemme und Schwierigkeiten bei der Refinanzierung. Auch fehlendes Eigenkapital sei ein großer Faktor, weswegen mit einer Welle von Pleiten bei mittelständischen Unternehmen zu rechnen sei.

Nicht nur Deutschland soll im Jahr 2010 von der Welle der Insolvenzen betroffen sein, auch Nachbarland Frankreich werde es hart treffen, so die Meinung der Branchenexperten.

Weitere Informationen dazu in der Tagespresse und zahlreichen OnlinePortalen, auch Google-News ist eine vertrauenswürdige Anlaufstelle für Informationen zur aktuellen Lage der Wirtschaft!

Renter können auch Steuern sparen

Auch für Rentner gelten Steuersparmodelle, so dürfen Rentner Zinsen und weitere Kapitaleinkünfte steuerfrei einnehmen. Allerdings ist wichtig, dass sie mit ihrem Jahreseinkommen nicht über 7972 Euro kommen. Außerdem sollten Rentner regelmäßig ihre Steuerfreibeträge der Einkommensteuer überprüfen und voll ausschöpfen. Dieser kann nämlich genutzt werden um Kapitalerträge  bis zu 801 Euro zu erfüllen. Dazu ist es notwendig beim Finanzamt einen Antrag zu stellen, der Auskunft über die voraussichtlich zu versteuernden Einkommen gibt. Dieser Antrag ist dann für eine Dauer von drei Jahren gültig und dem Sparer werden Zinsen und Co in dieser Zeit steuerfrei ausgezahlt.

Achtung, auch wenn das verlockend klingt, Sparende Rentner sollten sich gründlich beraten lassen und sämtliche Einküfte offenlegen, denn Gewinne, die aus Wertpapierveräußerungen eingenommen werden, gelten seit geraumer Zeit ebenfalls zu dieser Rechnung. Damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt, sollte sich jeder Rentner gut informieren . 

Tipps zu Geldanlagen

In Zukunft möchte ich hier ja über verschiedene Geldanlagen, ihre Möglichkeiten, Vor- und Nachteile berichten. Aber wer sein Geld anlegen möchte, zum Beispiel in eine Altersvorsorge investieren möchte, muss zunächst einige Bereiche seines (finanziellen) Lebens abdecken, bevor er oder sie richtig durchstarten kann.

Dazu gehört es unbedingt, dass BEVOR eine Geldanlage vorgenommen wird oder BEVOR ein Darlehen aufgenommen wird, ein vernünftiger Überblick über die aktuelle Finanzlage vorhanden ist. Es muss geprüft werden, welche Kredite noch abbezahlt werden oder ob der Dispokredit beansprucht wird. Bevor eine neue Geldanlage vorgenommen wird, sollten die alten Kredite abbezahlt werden, damit man schuldenfrei in einen neuen Kredit einsteigen kann. 

Außerdem sollten Sparer und Anleger daruaf achten, auch im Fall einer Notsituation abgesichert zu sein. Versicherungen sind das Schlagwort. Die Haftpflichtversicherung steht dabei an erster Stelle, durch sie kann es im Fall des versehentlich zugefügten Schaden, zu weniger finanziellen Belastungen kommen. Auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte jeder abgeschlossen haben. Im Fall eines Unfalls oder einer Krankheit wird dann für den Berufsausfall gehaftet. Familiengründer bzw Familien sollten über eine Risikolebensversicherung nachdenken. Sollte der Ernährer der Familie versterben, zahlt sie. 

Eine Absicherung der Risiken ist sinnvoll, wenn man bedenkt, dass man sich mit einer Geldanlage oder einem Kredit für lange Zeit an regelmäßige Zahlungen bindet, die im Fall eines Berufsausfalls oder einer höheren, gezwungenen Ausgabe nicht mehr zu decken sind.

Mehr beim nächsten Mal!

Aufschwung

"Aber der Aufschwung soll ja bald kommen!", diesen Spruch höre ich in letzter sehr oft, vielleicht sogar jeden Tag und ich erwische mich dabei, wie ich anfange bald selbst daran zu glauben. Dabei belehrt mich meine Erfahrung eines besseren. Klar, gibt es kleine Steigerungen in den Konjunkturdaten und ein aufmerksamer Beobachter erkennt auch die Steigung der Preise für Rohstoffe und Edelmetalle. Klingt zunächst gut, aber der Anleger von heute ist vorsichtiger geworden. Misstrauisch. Ängstlich, dass der Aufwärtstrend wieder nur eine Täuschung ist und der Traum vom Wohlstand erneut wie eine Seifenblase platzt. Also: was tun? Zurück zum Sparstrumpf unterm Bett? "Nein!", fordert das Handelsblatt vom 8.10.2009, denn dass bedeute den absoluten Wertverfall vom Kapital. Mit absehbaren Folgen. Immerhin hat sich die Weltwirtschaftskrise schon ein klein wenig gefangen und das schlimmste, das ihr passieren kann ist, dass der Anleger aufhört zu investieren. Denn obwohl die Regierung beherzt eingegriffen hat und Kredite zur Verfügung stellt, ist damit das Problem noch lange nicht gelöst. Wie auch, wenn durch die selben Mittel, die zur Krise geführt haben, eine Auflösung der Krise erreicht werden soll? Schließlich löscht man Feuer auch nicht mit Feuer.

Doch so lange das Wort des kommenden Aufschwungs in jedermanns Munde ist, werden auch früher oder später die Anleger von dieser Suggestion in den Bann gezogen werden. Und dann wird wieder investiert. In eine gute Zukunft.

Bei mir hat es schon gewirkt, der Aufschwung kommt doch bald - oder?

 

Bald wieder mehr von mir! Bis dann!

 

 

 

 

 

 

Mein Finanzentipps Blog

...startet durch.

Der Blog rund um das Thema Geld und Finanzen.

Informieren Sie sich über aktuelle und nützliche Themen aus Wirtschaft, Geld und Finanzen.

In nächster Zeit werde ich nützliche Beiträge für Verbraucher erstellen und über verschiedene Finanzprodukte informieren. Erfahren Sie, wo Sie ihr Geld am besten anlegen und auf was Sie dabei achten sollten.

 

Ich freue mich auf viele Leser.

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